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Zusammenfassung der Quintessenz der Trilogie

W. G. Meister

CHRISTLICH-EUROPÄISCHE LEITKULTUR

Die Herausforderung Europas durch Säkularismus, Zionismus und Islam

Das dreibändige Werk (Trilogie) ist im September 2009 bei R.G. Fischer in Frankfurt erschienen.

ISBN 978-3-8301-1248-8 (Band I)
ISBN 978-3-8301-1249-5 (Band II)
ISBN 978-3-8301-1250-1 (Band III)

Jeder Band hat ca. 600 Seiten und kostet 29,80 € bzw.  50,90 SFr.

Zusammenfassung der Quintessenz der Trilogie

(Überarbeitete Fassung eines Vortrags mit Lesung auf der Leipziger Buchmesse vom 21. 3. 2010 – Internetveröffentlichung am 15. Juni 2010)

 

I. Zur philosophischen Seite des Werks

1. Ich möchte Ihnen zuerst das Grundgerüst der philosophischen Seite skizzieren, das im wesentlichen auf der tradierten christlichen Theologie basiert: philosophia ancilla theologiae! [„Die Philosophie sei die Magd der Theologie“ = Grundlage der mittelalterlichen Philosophie]

Jeder Mensch, auch jede Gesellschaft, ja jedes System hat eine Grundphilosophie. Wenn diese einen Bezug zur Transzendenz impliziert, sprechen wir von „Religion“; wenn dies nicht der Fall ist, wenn sie immanent, also ausschließlich im Diesseitigen bleibt, von „Ideologie“.Ich gehe nun davon aus, daß sich der Mensch im wesentlichen durch seine Religionsfähigkeit vom Tier unterscheidet. Spielen, Lachen, Arbeiten, Sprache — dies alles kann in ausdifferenzierter Weise nur der Mensch, aber ansatzweise finden wir das alles auch beim Tier. Nur das über-sich-Hinausgehen, eine Beziehung zu (sinnlich nicht wahrnehmbarer) Transzendenz herstellen zu können — das ist im Tier nicht einmal ansatzweise angelegt: Religion ist das Specificissimum des Menschen. Dementsprechend haben Religionslose ein Problem, sich spezifisch als Mensch zu definieren: Die darwinistische Affentheorie ist dann zwangsläufig.

Die Geschichte der Menschheit ist deshalb nicht zuletzt eine Geschichte der Religion. Ich sage bewußt „Religion“ und nicht „Religionen“. Denn wie es nur eine Physik gibt, gibt es auch nur eine Religion. Diese entwickelt sich in drei großen Etappen. Die erste ist die heidnische, die zweite die jüdische, die dritte die christliche.

Philosophisch-ontologisch gesehen — Ontologie ist die philosophische Disziplin, die sich mit Struktur und Wesen des Seins befaßt — ist die heidnische Phase monal. Das kommt vom griechischen monos = eins, einzig, alleinig und bedeutet: Alles ist ein einziges Ganzes. Insbesondere sind Göttliches und Weltliches nicht voneinander getrennt. Das Göttliche — von einem Gott im näheren Sinn können wir noch nicht sprechen — ist unmittelbar mit dem Weltlichen verwoben: Hinter jedem Baum, hinter jedem Hain wird etwas Numinöses vermutet und verehrt.  Den ersten Ansatz von Transzendenz im Sinne von sinnlich-nicht-Wahrnehmbarem gibt es im Toten- und Ahnenkult, aber die Toten werden als immer noch mit der Welt verbunden gedacht. Es gibt also keinen absolut anderen Kosmos, kein absolut Anderes oder Höheres, keinen wirklichen Gott. Das Heidentum ist in diesem Sinn immanenzbetont, aber vorsichtig offen für das Transzendente.

Der Beginn der zweiten, der jüdischen Phase, stellt eine große Zäsur in der Menschheitsgeschichte und eine direkte Antithese zum Heidentum dar. In dieser zweiten Phase werden Göttliches und Weltliches fundamental voneinander getrennt. Das Göttliche wird jetzt zum Gott, und schon am Anfang der Zehn Gebote heißt es: Du sollst Dir kein Bildniis von mir machen!  — was heißt: Dieser Gott ist nicht sinnlich erfahrbar. Er ist nicht nur majestätisch und unendlich, sondern absolut und transzendent. Auf der anderen Seite wird durch die Entrückung des Göttlichem aus dem Weltlichen letzteres — zum Entsetzen der Heiden — entheiligt, d.h. profanisiert.

 

Wie man in der zwischenmenschlichen Kommunikation mit Menschen, die man gut kennt, locker umgeht, so waren die Kulte für die heidnischen Götter lebendig, sinnlich, vielfach sexuell geprägt. Und wie man in der zwischenmenschlichen Kommunikation mit Menschen, die man nicht so gut kennt, die einem fern sind, eher förmlich umgeht, so wurde jetzt die Religionspraxis in der zweiten Religionsphase vom Formalen, vom Ritual bestimmt.

Die jüdische Phase ist also dual: Es besteht eine rigorose Trennung zwischen Gott und Welt und damit eine intensive Spannung zwischen Gott und Mensch, zwischen Transzendenz und Immanenz. Diese Spannung verlangt nach Lösung, nach Auflösung, nach Erlösung — nach dem Erlöser, der dann auch kommt: Der Christus, der Menschensohn, der Sohn Gottes. Er ist philosophisch gesehen die Synthese aus heidnischer These und jüdischer Antithese, der die Kluft zwischen absolut Göttlichem und Weltlichem füllt, der die Brücke baut, über die die Menschen ins Reich Gottes gehen können, was nichts anderes bedeutet, als daß sie selbst göttlich, selbst zu Gott werden können. So sagt der Hl. Athanasius: Gott ist Mensch geworden, auf daß der Mensch Gott werde. Der Mensch ist jetzt also „werdender Gott“.

Ontologisch gesehen ist im Christentum durch Jesus, den Gott-Menschen und Menschen-Gott, im spirituellen Sinn wieder eine Einheit hergestellt worden, eine höhere Einheit als die heidnische, die im Gegensatz zu dieser naiv-monalen Einheit philosophisch als dialektisch-monale Einheit bezeichnet werden könnte. Es besteht hier nach wie vor eine duale Trennung zwischen Transzendenz und Immanenz, die aber durch die Brücke Jesus Christus eine wesentlich lebendigere Interaktion zwischen Transzendenz und Immanenz ermöglicht als in der jüdisch-dualen Phase.

Das sind also die drei großen Stufen der geistig-religiösen Entwicklung der Menschheit: Heidentum — Judentum — Christentum; wobei einerseits bei jeder Entwicklungsstufe ein Teil der Menschen sich verweigert, andererseits, durch individuelle oder allgemein gesellschaftliche Degeneration, viele Menschen immer wieder von der höheren auf eine niedere Stufe abstürzen. So grenzt sich das dann „sekundäre“ Heidentum dezidiert von den Transzendenzvorstellungen des Christentums und auch des Judentums ab. Es ist in diesem Sinn philosophisch nicht mehr als naiv monal, sondern als reflektiert monistisch zu bezeichnen, das jede „Hinter- oder Überwelt“, wie es Nietzsche ausdrückt, entschieden verwirft. Säkularismus (Verweltlichung) und Szientismus (Wissenschaftsgläubigkeit) sind heute die häufigsten und wichtigsten Ausdrucksformen des nach- bzw. antichristlichen Heidentums.

Das sekundäre, also das nach- bzw. antichristliche Judentum nennen wir Judaismus. Es lehnt eine Menschwerdung Gottes im allgemeinen und eine solche in Jesus Christus im besonderen vehement ab und bekämpft deshalb von seinem Wesen her erbittert das Christentum.

Philosophisch ist der Judaismus nicht mehr (naiv-unbewußt) dual, sondern (reflektiert-bewußt) dualistisch. Auch seine Religionspraxis extremisiert sich: Sie ist nicht mehr rituell, sondern ritualistisch und nimmt groteske Züge an. Am Sabbat dürfen orthodoxe Juden beispielsweise nicht einmal mehr Klo-Papier falten!

Historisch ist uns der Judaismus vor allem als das Ghetto-Judentum charakterisierender Talmudismus begegnet. Heute wird der Judaismus theologisch-ontologisch vom orthodoxen Judentum, das zahlenmäßig unbedeutend ist und nicht als Weltreligion angesehen werden kann, und, zahlenmäßig bedeutend, vom Islam vertreten. Der Islam, der in der Tat eine Weltreligion ist, entspricht theologisch-ontologisch insofern dem klassischen Judaismus, als auch er eine Menschwerdung Gottes radikal verwirft. Er läßt so den im Judaismus absolut herrschenden Dualismus zwischen Gott und Mensch, wieder aufleben, der in der christlichen Synthese bereits überwunden war. Religionsgeschichtlich stellt somit der Islam einen Rückfall dar, eine Regression in die Antithese, den Judaismus.

[Ergänzende Anmerkungen für Leser, die sich schon tiefer mit dem Problem vertraut gemacht haben:

Das heutige Judentum tritt uns religiös in einer primär kabbalistischen Form entgegen, was einen Rückfall in ein gnostisch-emanationistisches Heidentum, also eine Regression in die These darstellt; zum anderen in zionistischer Form: Der Zionismus kommt völlig ohne Gott-Glauben aus und ist somit überhaupt keine Religion, sondern eine nationalistisch-politische Ideologie, religionsgeschichtlich eine Regression in politisch-materialistisches Heidentum.

Auch der Kommunismus sowie verschiedene Formen des sog. Modernismus, z.B. der Kapitalismus oder die Psychoanalyse können als postjudaistische säkulare Degeneration des talmudischen Judaismus, theologisch somit als Rückfall vom Judaismus ins Heidentum interpretiert werden.

Die politisch bedeutsame Auseinandersetzung zwischen Zionismus und Islam wäre demnach aus theologischer Sicht eine Auseinandersetzung zwischen (sekundärem) Heidentum und Judaismus, wobei, für den Unkundigen überraschend, die ursprünglich judaistische Grundtheologie nicht vom Zionismus, sondern vom Islam repräsentiert wird.]

2. Auf der subjektiv-psychologischen Seite entsprechen dem dargelegten ontologischen Grundmuster folgende Grundstimmungen bzw. Bewußtseinshaltungen: im (primären) Heidentum eine naive Gläubigkeit, im (primären) Judentum ein hoffendes (messianisches) Warten, durchzogen von einem unterschwelligen Zweifel. Im Heidentum erfährt man die Götter, an die man glaubt, jeden Tag sinnlich: An der Sonne, wenn sie auf- und untergeht; am Mond, an der Eiche usw.  kann man nicht zweifeln. Sie sind einfach da und sinnlich erfahrbar.

Anders im Judentum. Hier herrscht ein abstrakter und völlig entrückter Gott, der zwar über Propheten spricht und auch im Wirken von Naturereignissen vermutet wird, dessen tatsächliche Existenz aber sinnlich nicht erfahrbar ist und deshalb immer in gewisser Weise dem Zweifel unterliegt.

Im Christentum wird der Zweifel durch die Menschwerdung Gottes im allgemeinen und das Ostererlebnis im besonderen überwunden. Der Glaube findet hier eine messianische Erfüllung und eine neue Sicherheit — eine Wiedergläubigkeit, für die im Vergleich zur alten heidnischen Gläubigkeit das Wort des Aphorismen-Philosophen Lichtenberg zutrifft, der da sagt: Es ist ein großer Unterschied, noch zu glauben oder wieder zu glauben.

Man könnte heute auch, wenn die Phase des kritischen (jüdischen) Zweifels überwunden wird, von „kritischer“ bzw. „postkritischer“ Gläubigkeit sprechen.

Im nachchristlichen Judentum aber wird die zweite religionsgeschichtliche Phase fixiert, Zunächst wird aus der alttestamentarischen Glaubensreligion immer mehr eine Religionslehre, und aus den Priestern werden dementsprechend immer mehr Religionslehrer und Schriftgelehrte. Zweifel und manieristische Kritik überwuchern im Talmudismus den Glauben. Dubito ergo sum [lat.= ich zweifle, also bin ich] wird zur Grundposition, und wenn ich das lateinisch zitiere, erinnere ich gleichzeitig an Descartes, den Begründer der neuzeitlichen Philosophie, und deute an, daß diese, die neuzeitliche Philosophie, von ihrer Grundhaltung des Zweifels her durchaus mehr eine judaistische denn eine christliche Veranstaltung ist.

In der mittelalterlichen Philosophie war die Grundhaltung nicht vom Zweifel, sondern vom Glauben geprägt: Ich glaube, also bin ich. Die — vor allem nach der Französischen Revolution — stark vom Judaismus inspirierte Neuzeit landete immer mehr in einem atheistischen Agnostizismus: „Ich zweifle nur noch und weiß nicht einmal mehr, ob ich bin, und wenn ja, wieviele“!

Das Ergebnis dieser religiösen Regression ist also ein gottloses Heidentum, dessen ursprünglich naive Gläubigkeit zu Agnostizismus und religiöser Indifferenz verkommen ist und nur noch larviert in der Vergötzung verschiedener Religionssurrogate (Fußball, Politik, Wissenschaft usw.) wahrgenommen werden kann.

Wir müssen also auch hier zwischen primärem und sekundärem Heidentum sowie zwischen primärem (vorchristlichen) und sekundärem (nachchristlichem) Judentum unterscheiden. In der jeweils primären Phase ist die Haltung ambivalent und somit offen für die nächst höhere Entwicklung, in der sekundären dagegen besteht eine verfestigte Anti-Haltung, die eine weitere Entwicklung blockiert.

Wer Heidentum und Judaismus nicht als religiösen Rückfall, sondern nur als lediglich anderen und womöglich gleichwertigen Weg zu Gott betrachtet, verbaut vielen Menschen die Chance, zur höchsten für Menschen erreichbaren und eigentlichen Form von Religion zu gelangen, zur christlichen Religion,

3. Ich möchte noch eine dritte, eine moralisch-ethische Dimension des Trinitätsproblems ansprechen, in der es um die sogenannte Theodizee, die Rechtfertigung Gottes für sein Schöpfungswerk, geht. Schon der griechische Philosoph Epikur hat ca. 300 v. Chr. den Standpunkt der Atheisten und Agnostiker aller Zeiten prägnant formuliert: „Euer Gott“, so sagt er, „ist entweder nicht allmächtig oder nicht allgütig oder er ist gar nicht. Denn wäre er allmächtig und allgütig, dann würde er mit dem Finger schnipsen, und all das schreckliche Leid dieser Welt wäre vorbei. Aber er tut es nicht, entweder weil er es nicht kann — dann ist er nicht allmächtig —  oder weil er es nicht will — dann ist er nicht allgütig!“

Warum also schnipst Gott nicht mit dem Finger und erlöst uns von all dem Schrecklichen dieser Welt: Hunger, Elend, Krankheit, Bomben, Minen, Seuchen usw.? — Es ist der Respekt Gottes vor der Grundidee seines Werkes, der ihn den indirekten und nicht den direkten Weg der Erlösung gehen läßt. Denn würde er nur mit dem Finger schnipsen, würde er mit einem Schlag alles menschliche Wirken zu einer Marionetteninszenierung degradieren — und genau das wollte und will er nicht.

Er wollte mit dem Menschen und der Welt etwas schaffen, das nicht ist, wie er: eine Welt, die nicht ewig ist wie er, sondern vergänglich; und ein Wesen, das die Macht und die Möglichkeit hat, sich von Gott abzuwenden und zu entfernen, eben den Menschen!

Aus Respekt vor dessen Macht und Freiheit kann er nicht mit dem Finger schnipsen. Weil er aber allgütig ist, hält es ihn nicht auf seinem Richterstuhl im Jenseits, bleibt er nicht dort sitzen und sieht zu, wie die Menschen an den Gesetzen, die er gemacht, kläglich scheitern und zugrunde gehen. Vielmehr geht er hinein in die Welt, so weit es nur geht, und wie könnte er weiter hineingehen, als daß er selbst in Gestalt des Sohnes zum Menschen wird. Der Sohn, der die Inkarnation der göttlichen Liebe ist, fließt aus ihm heraus und nimmt Fleisch an. Liebe und echtes Mitleid gehören also zur Grundidee des Christentums.

Nun werden die orthodoxen Juden und auch die Moslems sagen: „Auch unser Gott ist mitleidig und voller Liebe.“ Aber wie kann ein Gott mit den Menschen leiden, wenn er gar nicht lebendig erfährt, wie es ist, ein Mensch zu sein? Wie authentisch ist dieses Mitleid aus der Ferne wirklich? Welcher Gott dagegen wäre in seiner Liebe glaubwürdiger als ein Gott, der sich für die Menschen ans Kreuz schlagen läßt? Gibt es einen authentischeren Beweis für göttliche Liebe und göttliches Mitleid als das Kreuz von Golgatha?

Und gibt es einen ganzheitlicheren Gott als den christlichen, der nicht nur einen immer seienden, sondern auch einen werdenden Gott repräsentiert, einen Gott in der Krippe, einen Gott in Windeln? — Für Juden und Moslems eine groteske Torheit, für Christen die Quintessenz ihres Glaubensmysteriums: die Menschwerdung Gottes; ein Gott, der human sein kann, weil er human, das heißt menschlich, d.h. Mensch geworden ist!

Deswegen ist das Gottesbild und die Gotteserfahrung im Christentum authentisch wie in keiner anderen Religion: human und ganzheitlich. Nicht die Christen betreiben „Götzendienst“ und beten „drei Götter“ an, wie ihnen Juden und Muselmanen immer vorwerfen. Vielmehr ist das Gottesbild von Juden und Muselmanen nicht ganzheitlich: Es fehlen wesentliche Fundamentaldimensionen. Es ist nut teilauthentisch und im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur moralisch, sondern auch ontologisch genuin inhuman. Das Menschliche ist hier kein göttlicher Wert, und kann es auch nicht sein, weil das Göttliche hier definitionsgemäß inhuman, d.h. unmenschlich ist und bleibt. Nicht die Christen haben drei Götter, sondern Juden und Muselmanen haben nur einen Drittel-Gott!

 

II. Zur politischen Seite des Werkes

1. Nun zur politischen Seite des politisch-philosophischen Werkes! Hier geht es vor allem um Globalisierung und Globalismus. Man sollte die beiden Begriffe auseinanderhalten: Globalisierung ist ein äußerer, objektiver Vorgang. Durch die Entwicklung der Technik (Kommunikationstechnologie, Internet, Verkehrswesen etc.) wird die Welt kleiner. Manche sprechen sogar vom „globalen Dorf“.

Globalismus dagegen ist eine Ideologie, die über die Globalisierung globale Herrschaft, also Weltherrschaft, zu erlangen versucht.

Wir haben international derzeit zwei relevante Globalismen, die uns bedrohen: den islamistischen Globalismus und den US-Globalismus, der ideologisch ein freimaurerisch-zionistischer ist: Der islamistische Globalismus ist primär religiös ausgerichtet. Sein Hauptkampfgebiet ist derzeit Europa, wo er die muslimische Zuwanderung in seinem Sinn instrumentalisiert und die Entwicklung riesiger islamischer Parallelgesellschaften fördert. Durch weitere Zuwanderung und eine Reproduktionsquote, die deutlich über der der umgebenden einheimischen Bevölkerung zu liegen hat, soll die islamische Parallelgesellschaft im Laufe weniger Generationen zur Hauptgesellschaft werden und dann die gesamte Gesellschaft und den Staat dominieren und übernehmen

Demgegenüber ist der zweite Globalismus, der US-Globalismus, säkular und laizistisch ausgerichtet. Er möchte der ganzen Welt das zivilisatorische Modell der USA überstülpen, bei Widerstand gegebenenfalls mit militärischer NATO-Gewalt. Wirtschaftlich geht es um die Etablierung des Börsenkapitalismus als Grundlage der Weltwirtschaft, was schon weitgehend gelungen ist.

Politisch will man überall ein Mehrparteien-System, das man „Demokratie“ nennt, durchsetzen, und ideologisch geht es um die Durchsetzung einer freimaurerisch-zionistischen Ideologie, die als solche die Grundideologie des US-amerikanischen Staates darstellt.

Die freimaurerisch-zionistische Ideologie hat zwei Hauptwurzeln. Die eine ist die zionistische, die sich vor allem über die Ideologisierung des Holocaust-Gedenkens definiert und seit 1989 die dominierende Wurzel darstellt. Hierauf gehe ich jetzt nicht näher ein. Kurz beleuchten dagegen will ich die andere Wurzel: einen atheistisch-autonomistischen Humanismus.

Ursprünglich ist der Humanismus ein spezifisches Produkt des Christentums. Wie schon gesagt, bedingt die Idee von der Menschwerdung Gottes — das zentrale Mysterium des Christentums — nicht nur ein humaneres Gottes-, sondern auch ein göttlicheres Menschenbild. Geschichtlich manifest geworden ist diese Seite des Christentums in der Zeit der Renaissance, also am Ende des Mittelalters und zu Beginn der Neuzeit, diese geistig konstituierend. Den Höhe- und gleichzeitig Umschlagspunkt haben wir dann in der Aufklärung, im 17. und 18. Jahrhundert. Hier löst sich der Humanismus von seinen christlich-religiösen Wurzeln, er verselbständigt und pervertiert sich: aus dem christlichen Humanismus wird ein atheistisch-autonomistischer Humanismus.

Philosophisch spiegelt sich das am pointiertesten bei Kant, der das Sittengesetz nicht mehr als außen von Gott kommend, sondern als Bestandteil, als Element der inneren menschlichen Natur interpretiert und dadurch den Menschen sittlich autonom macht. Dieser ist jetzt selbst der Gesetzgeber seines sittlichen Handelns, und Gott ist für Kant nur noch eine „regulative Idee“ oder, wie er später sagt, ein „Postulat der praktischen Vernunft“.

In der nächsten Philosophengeneration kommt man schon ganz ohne Gott aus. Bei Nietzsche ist er bekanntlich „tot“ und Karl Marx betrachtet jede Religion als „Opium fürs Volk“.

Was ist nun die Freimaurerei? Man könnte sagen: einerseits die ideologische Verdichtung des atheistisch-autonomistischen Humanismus der Aufklärung, andererseits dessen politische Instrumentalisierung und Organisierung. Die Freimaurerei ist also nicht nur eine Ideologie, sondern auch eine politische Organisation, vorwiegend konspirativ agierend, und dies seit 300 Jahren, in den letzten Jahrzehnten im Westen jedoch zunehmend offiziell werdend.

Theologisch handelt es sich beim freimaurerischen Humanismus im Bild der christlichen Trinität um eine Verabsolutierung des Sohn-Prinzips. Was bedeutet das? In der christlichen Trinität wird der Sohn dadurch zum Gott, daß er völlig eins ist mit dem Willen des Vaters. Es besteht eine absolute Harmonie zwischen Vater und Sohn, die wir als „Heiliger Geist“ bezeichnen.

Der freimaurerische Humanismus übernimmt vom Christentum die Berufung des Menschen zur Göttlichkeit und damit das trinitarische Teilprinzip von der Göttlichkeit des (Menschen)Sohns,. Es kommt hier aber zur Dissoziation von Vater- und Sohn-Prinzip. Der Sohn löst sich völlig vom Vater und erklärt sich aus sich selbst heraus zum Gott. Das Vater-Prinzip wird als überflüssig geleugnet und verworfen. Die Freimaurer nennen sich alle Brüder, aber sie haben keinen Vater mehr, sie sind verwaist.

Wenn der eine Globalismus ideologisch auf einer Verabsolutierung des Sohn-Prinzips basiert, darf man aus dialektischer Sicht vermuten, daß der Gegenspieler, der andere Globalismus, ideologisch auf einer Verabsolutierung des Gegenprinzips, nämlich des Vater-Prinzips, basiert. Genau das ist im Islam, der theoretischen Grundlage des Islamismus, der Fall. Der Islam verwirft das Sohn-Prinzip. Eine Menschwerdung Gottes und die Verehrung eines Gott-Sohnes ist für ihn schlimmster Götzendienst. Das Vater-Prinzip wird hier also verabsolutiert. Es obherrscht ein paternalistisches Gottesbild.

Entsprechend diesem Gottesbild ist der Islam auf die Vergangenheit, die Väter, zentriert und so genuin patriarchalisch und traditionalistisch. Dieser patriarchalische Traditionalismus basiert somit nicht primär auf der ethnischen Psychologie der arabischen Region, aus der der Islam stammt. Er ist auch kein Problem  geschichtlicher Unentwickeltheit und mangelnder Reife. Ist doch der Islam keine junge Religion mehr, sondern 1400 Jahre alt und hat schon mehrere Versuche von Reformierung und Humanisierung hinter sich, zum Beispiel im 12. Jahrhundert durch Averroes. Diese sind aber sämtlich gescheitert, denn eine Aufklärung im Sinn von mehr Freiheit und eine Humanisierung im Sinn von mehr Menschlichkeit ist im Islam genuin nicht möglich, weil das Gottesbild des Islam genuin nicht menschlich, nicht human, und das Menschenbild des Islam genuin nicht göttlich und daher auch nicht freiheitlich ausgerichtet ist.

Dementsprechend ist der Islam auch genuin autoritär, wie sein Gegenüber, der freimaurerische Humanismus, genuin antiautoritär sein muß — aufgrund der jeweiligen ideologisch-theologischen Grundentscheidung. Eine ausgewogene vernünftige Einstellung zur Autorität, diesem elementaren Prinzip menschlicher Kommunikation, ist beiden nicht möglich.

Und nicht zuletzt betrifft diese Dialektik auch die Sexualität bis hin zur Kleiderordnung: Wenn sich die einen immer mehr ausziehen, müssen sich die anderen immer mehr anziehen. Um es krell auszudrücken: Der nackte Arsch der Frauen im Westen schreit nach der Burka der Muselmaninnen! Exzessiver Pornismus auf der einen Seite, Sexualität als  Unterdrückungsinstrument der Frau auf der anderen!.

Insgesamt haben wir also auf der ideologischen Ebene, theologisch gesehen, eine Komplementarität der beiden Globalismen im Sinne eines These-Antithese-Verhältnisses, d.h. einer nur additiven und somit antagonistischen Ganzheit, was konkret Krieg und Bürgerkrieg bedeutet. Für ersteren sind die US-Globalisten die Spezialisten, für letzteren die Islamisten.

2. Wie sieht nun die Situation bei uns in Deutschland aus? Der Islamismus begegnet uns im wesentlichen als von außen kommend und von außen gesteuert. Ist doch schon die Islamisierung Deutschlands und Europas nicht durch Missionierung und Konversion der Europäer, sondern durch systematische Einwanderung von Muselmanen nach Europa bewirkt worden, somit kein indigener, sondern ein exogener Prozeß: kein europäischer, sondern ein außereuropäischer Zuwanderungsislam. In Deutschland tritt er vor allem als Turko-Islamismus auf, der eine aggressive Mischung aus türkischem Nationalismus und politischem Islamismus darstellt.

Auch die Steuerung kommt von außen, in diesem Fall vom Religionsministerium in Ankara. Von dort werden die Imame verschickt, finanziert und natürlich instruiert, wodurch ein nicht unerheblicher Teil der hier lebenden Türken im Sinne des Turko-Islamismus instrumentalisiert wird. In Ankara werden auch die Moscheen geplant, und von dort wird für deren Finanzierung vor allem über Saudi-Arabien gesorgt. Auch die neuerdings in Deutschland gebauten Prunk- und Protzmoscheen zeugen von ausländischem islamischen Einfluß und Geld und sind mitnichten das Ergebnis von Sammelaktionen der hier lebenden Moslems. Diese könnten sich allenfalls bescheidene Bauten leisten, wie wir sie bislang hatten und wie sie bislang auch keinen Menschen ernsthaft gestört haben.

Nicht zuletzt sorgen die türkischen Imame dafür, daß in allen DITIB-Moscheen vorne die rote türkische Nationalfahne hängt, so daß die Gläubigen, wenn sie Allah anbeten, immer gleich auch die türkische Fahne anbeten  Man stelle sich einmal ähnliches in unseren Kirchen vor: schwarz-rot-goldene Fahnen über dem Altar?!

In besonderen Fällen lassen es sich türkische Spitzenpolitiker, allen voran Ministerpräsident Erdogan, dann nicht nehmen, direkt nach Deutschland zu kommen und hier auf exklusiv türkischen Versammlungen in ausschließlich türkischer Sprache Hetzreden zu halten, in denen die Assimilierung von Türken in Deutschland als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet wird.

Daß hier nicht friedliche, sondern religionsokkupationistsche Absichten dominieren, somit eine Form von zivilem Religionskrieg stattfindet, wird auch aus einer Entscheidung der theologischen Fakultät der Al Azhar-Universität in Kairo deutlich, den diese vor einigen Jahren gefaßt hat. Sie ist die führende Institution im sunnitischen Islam, also etwa das, was der Vatikan für die Katholiken bedeutet, und hat entschieden, daß muslimische Zuwanderer in Europa, wenn sie dort sterben, ganz gleich an welcher Ursache, als Märtyter des Islam zu gelten hätten. Märtyrer, ein im übrigen sehr gefragter Titel im Islam, wird man normalerweise nur im Dschihad, im Heiligen Krieg, wozu durch diesen Beschluß offensichtlich auch die muslimische Zuwanderung nach Europa erklärt wird.

In der Bevölkerung besteht ein großes Oppositionspotential gegen diese exogene Islamisierung. Fände bei uns eine Abstimmung über Minarette wie in der Schweiz statt, würde sie mutmaßlich nicht anders ausgehen als dort. Die Menschen fürchten um ihre kollektive Identität, die sie vor allem als kulturelle verstehen. Diese Mehrheitsstimmung der Bevölkerung wird jedoch in der politischen Klasse überhaupt nicht repräsentiert. Vereinzelt finden wir in den C-Parteien, eine gewisse Beschwichtigungspolitik: „Alles nicht so schlimm mit dem Islam“. Die Rot-Grünen freilich sind nicht nur Appeasement-Politiker, sondern regelrechte Kollaborateure des politischen Islamismus und rollen ihm den roten Teppich aus.

In Österreich und der Schweiz gibt es hoffnungsvolle organisatorische Ansätze gegen den Islamismus, in Holland ist die Lage nicht gut, wie manche meinen, sondern problematisch. Denn der dort agierende Geert Wilders und seine Partei, die inzwischen bei Wahlen schon ganz oben steht, betreiben einen Antiislamismus auf zionistischer Grundlage. Hier wird der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben, und es ist nur zu hoffen, daß sich die bei uns in diesem Sinn agierende Pax Europa-Bewegung nicht ausbreitet, sondern totläuft. Insgesamt sieht es in Deutschland mit einer organisierten antiislamistischen Opposition eher bescheiden aus.

Was den US-Globalismus anlangt, so sind unsere Politiker hier nicht nur Kollaborateure, sondern unmittelbare Akteure. Unsere politische Klasse ist mit dem US-globalistischen Machtblock fest zusammengewachsen , ja verschmolzen.

In der Bevölkerung gibt es auch dagegen eine Opposition, vor allem auf der wirtschaftlichen Ebene. Der Börsenkapitalismus als Grundlage unserer Wirtschaft wird mutmaßlich von zwei Dritteln der Bevölkerung abgelehnt. Auch die politisch-militärischen Aktionen des US-Globalismus, insbesondere der Afghanistan-Krieg, werden mehrheitlich nicht gebilligt; und auch Israel wird in Umfragen von bis zu 65 % der Bevölkerung als Hauptgefahr und Hauptbedrohung des Weltfriedens gesehen.

Weltanschaulich haben sich die westlichen Gesellschaften freilich mehrheitlich entchristlicht, wodurch auch bei uns ein günstiger Nährboden für die  Ausbreitung der primär aus den USA stammenden freimaurerisch-zionistischen Ideologie entstanden ist. Das Problem fängt damit an, daß schon die Begriffe Freimaurerei und Zionismus nicht nur von der politischen Klasse tabuisiert werden, sondern auch in der Bevölkerung weitgehend unbekannt oder zumindest sehr ungeläufig sind. Eine wirksame Oppositionspolitik muß also erst einmal diese beiden Begriffe mit Inhalt füllen und politisch geläufig machen.

Was freimaurerisch-zionistische Politik derzeit konkret bedeutet, möchte ich abschließend an drei aktuellen Beispielen darlegen.

a) zum einen an der Kampagne gegen Mißbrauch, die bei näherem Hinsehen keine gegen Mißbrauch, sondern eine gegen die katholische Kirche ist. Wird hier doch dieses Problem nicht als ein allgemein gesellschaftliches dargestellt, das vor allem in Schulen uind Internaten eine Rolle spielt, sondern als spezifisches Problem der katholischen Kirche. Entsprechende Mißbrauchsfälle in anderen, nichtkatholischen Einrichtungen finden eine vergleichsweise geringe mediale Resonanz, und schon gar nicht kommt zum Beispiel angesichts des gigantischen Mißbrauchsskandals in der Odenwald-Schule jemand in den Medien auf die Idee, der UNESCO. die diese Schule zur Modellschule gemacht hat, oder gar ihrer Dachorganisation, der UNO, deswegen irgendeine Verantwortung anzulasten — was umgekehrt im Fall der katholischen Kirche nicht nur geschieht, sondern in den Mittelpunkt der Berichterstattung gestellt wird.

Eine Kritik der positiven Ideologisierung von Pädophilie durch die freimaurerische Humanistische Union — sie wäre in diesem Zusammenhang naheliegend und notwendig — wird medial vollständig ausgeblendet und tabuisiert.

Der Vatikan spricht zu Recht von einer „Verschwörung“, wobei es sich nicht primär um eine gegen den Papst, sondern um eine gegen die gesamte katholischen Kirche handelt: Erst die Pius-Brüder, dann die ganze katholische Kirche und schließlich das gesamte Christentum niedermachen und ausschalten: Das ist die freimaurerisch-zionistische Strategie, wie wir schon in den so sehr angefeindeten Protokollen der Weisen von Zion nachlesen können: „Mit der Presse in der Hand können wir verkehren Recht in Unrecht, Schmach in Ehre. Wir können erschüttern die Throne und trennen die Familien. Wir können untergraben den Glauben an alles, was unsere Feinde bislang hochgehalten …..“

An anderer Stelle heißt es dann, der Einfluß der christlichen Geistlichen müsse auf ein Mindestmaß zurückgeschraubt werden, bis das Christentum total zusammengebrochen sei.

b) Daß es um das ganze Christentum geht, können wir z.B. aus einem jüngst ergangenen Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg ersehen: Kruzifixe in Klassenzimmern, die dort seit Jahrhunderten als selbstverständliche Insignien unserer Kultur hängen, würden gegen die europäische Menschenrechtskonvention verstoßen — so dieses Gericht! Man muß sich das auf der Zunge zergehen lassen: „Kruzifixe verstoßen gegen die Menschenrechte“?! Solch ein Urteil zeigt, daß höchste Institutionen und Gerichte in Europa inzwischen von freimaurerischen Cliquen dominiert werden!

c) Mein letztes Beispiel geht auf die zionistische Komponente der offiziellen Politik des Westens ein. Ich spreche vom bevorstehenden Krieg gegen den Iran.

Worum geht es hier: um das Atomwaffenmonopol Israels im Nahen Osten! Jeder Nichtzionist wird sich fragen: Warum soll denn bitteschön Israel Atomwaffen haben, der Iran oder irgendein anderes Land im Nahen Osten aber nicht? Entweder bekommen beide Seiten Atomwaffen oder keiner. Eine Situation aber wie jetzt, wo Israel Atomwaffen hat, die anderen aber nicht, und Israel damit seine Nachbarn nach Belieben unter Druck setzen und erpressen kann, ist nicht nur für den Iran, sondern für alle Staaten dieser Welt unakzeptabel, ja unerträglich!

Wenn man also das israelische Atomwaffenmonopol in Nahost zum Kriegsgrund macht, wie das die Israelis und mit ihnen die USA und nicht zuletzt auch die deutsche Bundesregierung tun, führt man keinen Verteidigungskrieg, sondern einen Angriffskrieg im Sinne des Völkerrechts. Dieser Angriffskrieg ist von seiner globalen Dimension her äußerst gefährlich und kann über die Involvierung Rußlands und Chinas rasch zu einem dritten Weltkrieg ausarten. Die Vorbereitung dieses Angriffskriegs, die durch maßgebliche Politiker der Berliner Regierung unterstützt wird, ist nicht nur ein politischer Skandal, sondern auch ein konkreter Straftatbestand im Sinne unseres Grundgesetzes (Artikel 26 Abs. 1) und unseres Strafgesetzbuches (§ 80). In beiden gilt „Aggressionskrieg“ als schweres Verbrechen (Strafmaß: lebenslänglich, mindestens 10 Jahre Freiheitsentzug).

Gegen Frau Merkel, die schon 2006 in der israelischen Knesset — inzwischen mehrfach erneuert — eine de facto militärische Beistandserklärung für Israel abgegeben hat, müßte also wegen Unterstützung eines Angriffskrieges ein staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren eingeleitet werden. Solches geschieht aber nicht, und die Medien tabuisieren das Thema. Wenn sie schon einmal darauf eingehen, rechtfertigen sie ohne Wenn und Aber die israelische Position. Was muß man noch vortragen, um die Macht des Zionismus bei uns zu beweisen und zu zeigen, welch zionistische Politik unsere politische Klasse tatsächlich betreibt?

Ein Kommentar

  1. Dr. Wolf Erler Dr. Wolf Erler

    Sehr interessante Gedankengänge!Es freut mich,daß es ein Arzt ist,der solche Ideen verfolgt,denn ich bin selbst Arzt und mich beschäftigen diese Probleme auch schon seit Jahrzehnten.

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